Die über 1200 Jahre alte
Ortsgemeinde Waldalgesheim
auf der Binger Höhe an der Eingangspforte
zum Hunsrück gelegen ist eine aufstrebende
Wohngemeinde mit einem hohen Erholungswert.
Weithin bekannt wurde Waldalgesheim durch
den Abbau von Manganerzen seit dem Ende
des 19. Jahrhunderts bis 1971.
Die schlossartig erbauten Bergwerksanlagen mit
dem Förderturm führten dazu, dass das Bergwerk
als "Zechenschloß im Binger Wald" und als
lndustriedenkmal von nationaler Bedeutung
angesehen wird. Ein reges Vereinsleben mit
zahlreichen Veranstaltungen, viele davon in der
1991 erstellten Keltenhalle, sorgt dafür, dass
sich ein jeder bald heimisch fühlt. Mit der
Wandlung vom Bauerndorf zum Bergwerksdorf
und heute zu einer beliebten Wohngemeinde mit
einem kleinen Gewerbegebiet ist Waldalgesheim
mit der Zeit gegangen. Fruchtige Naheweine und
eine gepflegte Gastronomie lassen keine Wünsche
offen. Der Ortsteil Genheim hat durch den Umbau
und die Renovierung der "Alten Schule" einen
neuen, attraktiven Dorfmittelpunkt erhalten.
Waldalgesheim und der Ortsteil Genheim sind
bald durch ein neues Wohngebiet an der Römer-
straße räumlich fest verbunden. Die Ortsgemeinde
Waldalgesheim legt Wert darauf Jung und Alt zu
integrieren. Jeder soll sich in Waldalgesheim wohl
fühlen und eine Heimat finden.

Sehenswürdigkeiten:
Grube Doktor Geier (größte Manganerzgrube
Deutschlands); Keltenschmuck im Rathaus;
Alte Schule Genheim; Evangelische Kirche in
Genheim; Wald-, Wein- und Wildlernpfad

(ca. 3.500 Einwohner, 1.501 ha Fläche)

Weitere Infos: www.waldalgesheim.de