Die Weinbaugemeinde Oberheimbach, 1050 erst-
mals urkundlich erwähnt, liegt im idyllischen Heim-
bachtal, umgeben von Wäldern und Weinbergen.
Ursprünglich Vieh- und Ackerbau betreibend,
wandte sich die Bevölkerung mehr und mehr dem
Weinbau zu, der heute eine dominierende Rolle
spielt. Als im Jahr 1920 die Reblaus einen Großteil
der Weinberge zerstörte und somit die Existenz
der Winzer bedrohte, schlossen sich diese in ihrer
Not zusammen. Das Heimbachtal wurde zum ersten
Rebenanbaugebiet erklärt. Die Weinstöcke wurden
nach und nach durch gegen die Reblaus resistente
Rebsorten ersetzt und zusammen mit der Flur-
bereinigung die Basis für gesunde Weinbaubetriebe
geschaffen. Neben dem Weinbau gewinnt der
Fremdenverkehr mehr und mehr an Bedeutung.
Die Anerkennung als Fremdenverkehrsgemeinde
wird angestrebt.

Sehenswürdigkeiten:
Die im frühen 12. Jahrhundert n. chr. von Mönchen
erbaute Heilig-Kreuz-Kapelle; Pfarrkirche
St. Margaretha

(ca. 700 Einwohner, ca. 874 ha Fläche)

Weitere Infos: www.oberheimbach.de