Erstmals wurde Manubach zusammen mit
Oberdiebach am 1. April 1190 urkundlich
erwähnt. Anlaß hierfür war die Ordnung der
Steuerverhältnisse der Güter von Graf Berthold.
Doch als eine der "Viertälergemeinden" ist eine
Besiedlung bis in die jüngere Steinzeit zu
vermuten. Manubach lebte von der Landwirt-
schaft, heute insbesondere vom Weinbau, der
hier in extremen Steillagen schon seit Jahr-
hunderten wächst und gekeltert wird
insbesondere Riesling eine. Liebhaber alter
Fachwerkhäuser kommen hier auf ihre Kosten.
Liebevoll restaurierte Bauern- und Winzerhäuser
in großer Zahl machen Manubach zu einem
Kleinod in der Verbandsgemeinde.

Sehenswürdigkeiten:
Schnitzereien in der St. Oswaldkirche;
zahlreiche Fachwerkhäuser.

(ca. 400 Einwohner, 775 ha Fläche)

Weitere Infos: www.manubach.de